Ungewollter Urinverlust - also Harninkontinenz - betrifft in Deutschland rund 3 Millionen Menschen, dabei überwiegend Frauen. Auch die Beckenbodensenkung ist eine Erkrankung, die zahlreiche Frauen betrifft. Trotzdem gelten die weibliche Harninkontinenz und Beckenbodenschwäche als Tabuthemen.
Dabei lassen sich die typischen Beschwerden mit der richtigen Therapie heute sehr gut behandeln.
Am 10. Februar 2026 informierte das Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der St. Elisabeth Gruppe bei einer Online-Patientinnenveranstaltung zu operativen und konservativen Behandlungsmöglichkeiten wie Physiotherapie bei weiblicher Harninkontinenz und Blasensenkung. Hier die gesamte Online-Patientinnenveranstaltung "Tabuthema: Harninkontinenz und Beckenbodenschwäche" ansehen.