Welche neuen Therapieoptionen gibt es bei Myomen? Wie lässt sich Endometriose heute wirksam und zugleich möglichst schonend behandeln? Und welche Fortschritte prägen die gynäkologische Onkologie und die moderne Perinatalmedizin? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigten sich die Herner und Wittener Experten im Rahmen der Fachveranstaltung „Update Gynäkologische Zentren – Neue Entwicklungen für die Praxis“, die am 11. März 2026 im Marien Hospital Witten stattfand.
Starke Schmerzen, chronische Beschwerden und eine oft jahrelange Suche nach der richtigen Diagnose prägen den Alltag vieler Frauen mit Endometriose oder Myomen. Im Rahmen einer digitalen Patientenveranstaltung gab das Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der St. Elisabeth Gruppe mit den Standorten Marien Hospital Witten und St. Anna Hospital Herne einen kompakten Überblick über aktuelle medizinische Entwicklungen und Therapiekonzepte.
Tabuthema Harninkontinenz: Viele betroffene Frauen schweigen aus Scham und suchen erst spät medizinische Hilfe. Um dem entgegenzuwirken und über moderne Behandlungsmöglichkeiten aufzuklären, informierten Experten des Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der St. Elisabeth Gruppe mit den Standorten Marien Hospital Witten und St. Anna Hospital Herne in einer digitalen Veranstaltung am 10. Februar 2026.
Insgesamt zwölf Kliniken aus drei Krankenhäusern der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr haben vom Magazin Focus Gesundheit Auszeichnungen erhalten. Das St. Anna Hospital Herne und das Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum gehören außerdem deutschlandweit zu den Top 100 Krankenhäusern.
Austausch rund um Aktuelles zu Endometriose und Myomen: Im Rahmen der Online-Fachveranstaltung „Myome und Endometriose: Was ist was? Update zu Behandlungsoptionen“ am Mittwoch, den 01.10.2025, informierten Experten des Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr und der Frauenklinik des Marien Hospital Witten über neue Therapiekonzepte bei beiden Erkrankungen.