Rückenbeschwerden, Schmerzen beim Laufen oder eine instabile Schulter können nicht nur Leistungs-, sondern auch Freizeitsportler und Patienten im Alltag erheblich einschränken. Am Mittwoch, den 23. September 2026, informierten Experten der St. Elisabeth Gruppe im Rahmen der Veranstaltung „Erkrankungen und Verletzungen im Leistungssport | Physiotherapeutische Konzepte zur Behandlung in der Orthopädie und Unfallchirurgie“ zu modernen Möglichkeiten der Diagnose und Behandlung.
Manchmal muss es ganz schnell gehen: Der deutsche Weitspringer Kevin Brucha wurde am vergangenen Wochenende bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften 2026 Vizemeister in seiner Disziplin. Mit 8,04 Metern sprang er zu persönlicher Bestleistung – und wurde durch das starke Ergebnis nun für die Leichtathletik-Europameisterschaft in Birmingham im August 2026 nominiert. Um daran teilnehmen zu dürfen, benötigt der Weitspringer rechtzeitig vor dem Wettkampf eine sportmedizinische Freigabe und kam dafür zu den sportmedizinischen Experten in das St. Anna Hospital Herne.
Wenn internationale Spitzensportler bei den „Tagen der Überflieger“ um Bestleistungen kämpfen, kommt es nicht nur auf Technik, Kraft und Konzentration an. Auch die physiotherapeutische Betreuung spielt eine wichtige Rolle: Bereits zum fünften Mal begleiteten daher Physiotherapeuten des Zentrum für Prävention, Therapie, Rehabilitation und sportmedizinische Diagnostik der St. Elisabeth Gruppe das große Leichtathletik-Meeting in Essen.
Am Mittwoch, den 25. März 2026 informierten Experten des Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie der St. Elisabeth Gruppe und Experten des Zentrum für Prävention, Therapie, Rehabilitation und sportmedizinische Diagnostik der St. Elisabeth Gruppe im Rahmen der Veranstaltung „Aktuelle und bewährte Behandlungsverfahren in der Orthopädie und Unfallchirurgie“ über neueste Entwicklungen und etablierte Therapiekonzepte aus ihren Fachbereichen.
Am vergangenen Mittwoch, den 24. September 2025, informierten Experten der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr im Rahmen der Fachveranstaltung „Physiotherapeutische Behandlung von Verletzungsfolgen bei geriatrischen Patienten“ rund um die Besonderheiten bei der Behandlung von älteren Patienten.