Der letzte Monat des Jahres ist für 28 junge Menschen ein Neuanfang: Am 01. Dezember 2025 sind 28 angehende Pflegefachassistenten bei der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr in die Ausbildung gestartet. Die Auszubildenden erhalten in den nächsten zwölf Monaten die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um Pflegefachkräfte in den verschiedenen Einrichtungen der St. Elisabeth Gruppe zu unterstützen und so einen wichtigen Beitrag zur Patientenversorgung zu leisten.
Moderne Kreißsäle, ein Fokus auf natürliche Geburten und fachgerechte Unterstützung darüber hinaus – so kennen viele die Geburtshilfe des St. Anna Hospital Herne. Kurz vor Jahresende stellt sich der Kreißsaal personell neu auf, um Schwangeren eine noch bessere Versorgung zu bieten – mit mehr Hebammen, was eine noch individuellere Betreuung von Schwangeren ermöglicht. Alle weiteren Vorzüge, die Schwangere so sehr an der Wanner Geburtshilfe schätzen, bleiben wie gewohnt erhalten.
Am Dienstag, dem 18. November 2025, fand die diesjährige Informationsveranstaltung rund um das Praktische Jahr – kurz PJ – für Medizinstudierende statt. Die Fachabteilungen des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum, des St. Anna Hospital Herne, des Marien Hospital Witten, des St. Marien Hospital Eickel und des Rheumazentrum Ruhrgebiet stellten dort ihre umfangreichen Ausbildungsangebote vor.
Insgesamt zwölf Kliniken aus drei Krankenhäusern der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr haben vom Magazin Focus Gesundheit Auszeichnungen erhalten. Das St. Anna Hospital Herne und das Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum gehören außerdem deutschlandweit zu den Top 100 Krankenhäusern.
Im Kongresszentrum der St. Elisabeth Gruppe im St. Anna Hospital Herne stand zwei Tage lang alles im Zeichen modernster Ultraschalltechniken für die Akut- und Intensivmedizin. Ärzte aus der Region nutzten die Gelegenheit, ihre Kenntnisse in der Notfallsonographie und Echokardiographie praxisnah zu erweitern – und profitierten dabei von moderner Technik und intensiver Betreuung.