Auch im St. Anna Hospital Herne begann das Jahr 2026 mit einem besonderen Moment in der Geburtshilfe: Liano Mrowitzki wurde am 02.01.2026 um 00:02 Uhr geboren und zählt zu den ersten Neugeborenen des neuen Jahres. Mit einer Größe von 53 Zentimetern und einem Gewicht von 3340 Gramm ist er der Sohn von Marc Mrowitzki (36) und Christina Mrowitzki (36) aus Herne und erweitert die Familie nun auf fünf Personen.
Schließt die Geburtshilfe? Kann ich weiterhin mein Kind im St. Anna Hospital Herne bekommen? Aktuell gibt es viele Fragen rund um die Geburtshilfe im St. Anna Hospital Herne. Das Wichtigste vorab: Die Geburtshilfe wird nicht schließen. Alle weiteren Infos gibt es hier.
Diabetes mellitus zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen – und seine Auswirkungen auf Herz, Leber, Niere und Psyche machen ihn zu einer komplexen Herausforderung für die Medizin. Bei der Fachveranstaltung „Internistische Allgemeinmedizin – Schwerpunkt Stoffwechselerkrankung“ des St. Anna Hospital Herne diskutierten Ärzte aus Klinik und Praxis am Mittwoch, den 3. Dezember 2025, aktuelle Erkenntnisse und Behandlungsansätze rund um die vielfältigen Facetten von Stoffwechselerkrankungen.
Die St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr erhält im Rahmen der neuen Krankenhausplanung insgesamt 39,8 Mio. Euro aus der Einzelförderung des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Mittel ermöglichen es der Gruppe, die hochkomplexen onkologischen Eingriffe der Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie das gesamte Spektrum der Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Herne im Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum zu bündeln.
Der letzte Monat des Jahres ist für 28 junge Menschen ein Neuanfang: Am 01. Dezember 2025 sind 28 angehende Pflegefachassistenten bei der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr in die Ausbildung gestartet. Die Auszubildenden erhalten in den nächsten zwölf Monaten die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um Pflegefachkräfte in den verschiedenen Einrichtungen der St. Elisabeth Gruppe zu unterstützen und so einen wichtigen Beitrag zur Patientenversorgung zu leisten.