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11.03.2026

Patientinneninitiative lädt zur Modenschau ein: Mode mit Brustprothesen stärkt Selbstbewusstsein nach Brustkrebs

Anja Drießen, 1. Vorsitzende der Patientinneninitiative PIA e. V. (links) begrüßte gemeinsam mit weiteren Mitwirkenden die Besucherinnen der Modenschau.

Am gestrigen Dienstag, den 10.03.2026, lud die Patientinneninitiative PIA e. V. zur Modenschau in das Kongresszentrum der St. Elisabeth Gruppe am St. Anna Hospital Herne ein. Zahlreiche Besucherinnen nutzten die Gelegenheit, sich über moderne Lingerie und Bademode mit Brustprothesen zu informieren und neue Impulse für den Alltag nach einer Brustoperation mitzunehmen.

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Viele Betroffene müssen sich im Verlauf der Therapie einer Operation unterziehen, bei der Teile der Brust oder sogar die gesamte Brust entfernt werden. Neben der medizinischen Behandlung stellt insbesondere die veränderte Körperwahrnehmung für viele Frauen eine große Herausforderung dar.

Die Modenschau setzte genau hier an: Präsentiert wurden aktuelle Kollektionen, die speziell für brustoperierte Frauen entwickelt wurden. Moderne Brustprothesen und passgenaue Spezialwäsche ermöglichen es, die natürliche Silhouette wiederherzustellen und ein sicheres Körpergefühl zurückzugewinnen. Materialien, Schnitte und Designs verbinden dabei medizinische Funktionalität mit modischem Anspruch. Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, dass Ästhetik und Komfort kein Widerspruch sind, sondern einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität leisten können.

Patientinneninitiative PIA e. V.
Die Patientinneninitiative PIA e. V. begleitet brustkrebserkrankte Frauen vor, während und nach der Therapie. Neben Informationsveranstaltungen gehören regelmäßige Treffen, Bewegungsangebote und Möglichkeiten zum persönlichen Austausch zum festen Bestandteil des Engagements.

Brustzentrum des St. Anna Hospital Herne
Auch das Brustzentrum Herne des St. Anna Hospital Herne verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. Neben modernsten medizinischen Therapieverfahren stehen psychosoziale Unterstützung, individuelle Beratung und die enge Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen im Mittelpunkt. Ziel ist es, betroffene Frauen nicht nur onkologisch optimal zu versorgen, sondern sie in allen Phasen der Erkrankung umfassend zu begleiten.

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