Das St. Anna Hospital Herne erweitert sein geburtshilfliches Angebot: Ab dem 01. August 2026 steht Schwangeren zusätzlich zum klassischen Kreißsaal ein hebammengeleiteter Kreißsaal zur Verfügung. Das neue Angebot richtet sich an Frauen, die sich eine möglichst natürliche und selbstbestimmte Geburt wünschen. Im Rahmen der Geburtsplanung wird gemeinsam geprüft, ob die Voraussetzungen für eine Geburt im hebammengeleiteten Kreißsaal erfüllt sind.
Manchmal muss es ganz schnell gehen: Der deutsche Weitspringer Kevin Brucha wurde am vergangenen Wochenende bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften 2026 Vizemeister in seiner Disziplin. Mit 8,04 Metern sprang er zu persönlicher Bestleistung – und wurde durch das starke Ergebnis nun für die Leichtathletik-Europameisterschaft in Birmingham im August 2026 nominiert. Um daran teilnehmen zu dürfen, benötigt der Weitspringer rechtzeitig vor dem Wettkampf eine sportmedizinische Freigabe und kam dafür zu den sportmedizinischen Experten in das St. Anna Hospital Herne.
Erneut bestätigte die Klinikliste des Magazins stern die medizinische Qualität der Krankenhäuser der St. Elisabeth Gruppe: Insgesamt acht Fachabteilungen in Herne und Witten wurden in diesem Jahr in insgesamt 11 Fachbereichen ausgezeichnet. Damit zählen das St. Anna Hospital Herne, das Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum und das Marien Hospital Witten auch 2026 in ihren ausgezeichneten Fachbereichen zu den besten Kliniken Deutschlands.
Auch 2026 hat das F.A.Z.-Institut wieder „Deutschlands beste Krankenhäuser“ ausgezeichnet. Drei Kliniken der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr zählen auch 2026 zu den Besten: Das St. Anna Hospital Herne, das Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum und das Marien Hospital Witten.
Wenn internationale Spitzensportler bei den „Tagen der Überflieger“ um Bestleistungen kämpfen, kommt es nicht nur auf Technik, Kraft und Konzentration an. Auch die physiotherapeutische Betreuung spielt eine wichtige Rolle: Bereits zum fünften Mal begleiteten daher Physiotherapeuten des Zentrum für Prävention, Therapie, Rehabilitation und sportmedizinische Diagnostik der St. Elisabeth Gruppe das große Leichtathletik-Meeting in Essen.