Die gynäkologische Onkologie entwickelt sich ständig weiter. Umso wichtiger ist es für Gynäkologen, die neuesten Erkenntnisse aus diesem Gebiet zu verfolgen und anzuwenden. Dafür trafen sich nun Fachexperten im Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum zur Veranstaltung „Gynäkologische Onkologie – Was gibt es Neues?“. Eingeladen hatten Prof. Dr. Clemens Tempfer, Direktor, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Marien Hospital Herne, und Dr. Harald Krentel, Chefarzt, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, St. Anna Hospital Herne.
Gesunde und ausgewogene Ernährung von Anfang an: Was dabei zu beachten ist und was dem Nachwuchs schmeckt, darüber konnten sich am vergangenen Mittwoch Mütter und Väter im St. Anna Hospital Herne informieren. Die Geburtshilfliche Abteilung hatte zum Beikostfrühstück eingeladen.
Die neuesten medizinischen Erkenntnisse in der Diagnostik und Behandlung von Endometriose bot das Rhein-Ruhr Symposium aus der Reihe Gynäkologie kompakt!. Dr. Harald Krentel, Chefarzt der Frauenheilkunde und Geburtshilfe im St. Anna Hospital Herne und sein Team freuten sich über zahlreiche Teilnehmer.
Starke Regelschmerzen, Zyklusstörungen, Unfruchtbarkeit, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr – dies sind Symptome, die auf die chronische, gutartige Erkrankung Endometriose hindeuten können. Nach Schätzungen leidet etwa jede 8. bis 10. Frau daran. Dennoch wird die Krankheit selten sofort erkannt. Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des St. Anna Hospital Herne ist als klinisch-wissenschaftliches Endometriosezentrum Stufe 3 zertifiziert. Hier treffen Patientinnen, die oft einen langen Leidensweg hinter sich haben, auf erfahrene Spezialisten.
Die neuesten medizinischen Erkenntnisse und Gelegenheit zum regen Austausch bot am vergangenen Dienstag der 4. Endometriosetag des St. Anna Hospital Herne. Dr. Harald Krentel, Chefarzt der Frauenheilkunde und Geburtshilfe, und sein Team freuten sich über zahlreiche Patientinnen und deren Angehörige, die zu der Veranstaltung gekommen waren.