Mit dem neuen Jahr stellt die St. Elisabeth Gruppe die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des St. Anna Hospital Herne neu auf. Die Klinik erhält mit dem Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der St. Elisabeth Gruppe – Standorte Witten I Wanne-Eickel ein neues Dach. Die Verantwortung übernimmt Direktor Prof. Dr. Sven Schiermeier. Darüber hinaus erwarten die Patientinnen in Wanne-Eickel weitere neue Gesichter: Valentin Menke übernimmt als Chefarzt die Leitung der Klinik. Dr. Nicole Jacob wird Oberärztin im angeschlossenen Kooperativen Brustzentrum Bochum I Herne. Die Patientinnen profitieren im St. Anna Hospital Herne zukünftig von einem noch breiteren Behandlungsspektrum.
Die Diagnose Brustkrebs bringt für einen geringen Teil der betroffenen Frauen auch die teilweise oder vollständige Entfernung der Brust mit sich. Doch es gibt viele Möglichkeiten der Brustrekonstruktion. Welche das sind und was sonst noch wichtig für die Patientinnen ist, stellte Dr. Harald Krentel, Chefarzt des Kooperativen Brustzentrum Bochum | Herne des St. Anna Hospital, bei der Veranstaltung „Die plastische Rekonstruktion der erkrankten Brust“ vor.
Die Patientinneninitiative PIA e. V. und das Kooperative Brustzentrum Bochum I Herne luden am vergangenen Montag, dem 16.10.2017, zu einem Verwöhnnachmittag für Brustkrebspatientinnen in das St. Anna Hospital Herne ein. Der Nachmittag bot den Teilnehmerinnen neben Informationen durch Breast-Care-Nurses auch Massagen und weitere Angebote.
Es ist die häufigste Krebserkrankung der Frau und betrifft viele Tausend in ganz Deutschland – Brustkrebs. Um positiv und entspannt in die vorweihnachtliche Zeit zu starten, lud das Kooperative Brustzentrum Bochum | Herne in Zusammenarbeit mit der Patienteninitiative PIA am vergangenen Dienstag zum Verwöhnnachmittag ins St. Anna Hospital Herne ein.
Sich austauschen und dabei verstanden werden – mit dieser Idee gründeten 2006 knapp 35 Brustkrebspatientinnen des Brustzentrums am St. Anna Hospital Herne die Patientinneninitiative PIA e.V.. Damit hatten sie offensichtlich den Nerv vieler an Brustkrebs erkrankter Frauen getroffen: Heute, genau 10 Jahre später, hat die Patientinneninitiative 120 Mitglieder.