
Folgende Einrichtungen und Stationen gehören direkt zum Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie oder sind wichtige Institutionen für die tägliche Arbeit.
Neben den allgemeinen diagnostischen Maßnahmen stehen alle erforderlichen technischen Untersuchungsmethoden Tag und Nacht auch im Rahmen der Notfall- und Maximalversorgung zur Verfügung, wie z. B.:
Für die operativen und interventionellen Eingriffe stehen dem Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie zwölf Operationssäle der höchsten Kategorie zur Verfügung. Der gesamte Operationstrakt ist auf dem neuesten technischen Stand und mit allen Bereichen vollständig digital vernetzt.


Alle Ambulanzen inklusive der der spezialisierten Fachbereiche und der berufsgenossenschaftlichen Ambulanz (BG) werden im Rahmen der zentralen Ambulanzen des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie durchgeführt. Es stehen über 20 moderne Untersuchungsräume zur Verfügung, die digitalen Zugriff auf alle notwendigen Befunde gewährleisten.


Auf der vom Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie mitbetreuten Intensivstation werden Patienten aufgrund schwerwiegender Erkrankungen oder Unfälle sowie nach schwereren operativen Eingriffen auf höchstem Standard betreut.


Im St. Anna-Hospital existieren 3 Bettentrakte (a, b und c). Folgende Bettenstationen werden vollständig oder teilweise vom Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie belegt:
Die Stationen sind mit allen Bereichen des Krankenhauses digital vernetzt, so dass jederzeit, auch kabellos am Patientenbett, Zugriff auf alle notwendigen Befunde besteht.
Oberstes Ziel des Zentrums ist es, keine Patienten mit Schmerzen oder behandlungsbedürftigen Erkrankungen aufgrund eingeschränkter Kapazität abzuweisen. Die kann in Extremsituationen zum Auslagern von Patienten auf andere Stationen oder zum Aufstellen zusätzlicher Betten in Patientenzimmern führen.

Die Abteilung für Physikalische Therapie, Physiotherapie, Rehabilitations- und Sportmedizin, "ANNAVITA", ist Teil des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie. Hier werden in enger Absprache mit den Ärzten alle Maßnahmen der Prävention, Therapie und Rehabilitation stationär und ambulant durchgeführt. Angehende Krankengymnasten und Physiotherapeuten erhalten hier ihre Ausbildung.


Alle notwendigen Untersuchungen von Blut- oder sonstigen Körperstoffen können Tag und Nacht durchgeführt werden. Spezialuntersuchungen erfolgen in kooperierenden Einrichtungen. Gleiches gilt für histologische oder pathologische Untersuchungen.


Die Orthopädietechnik befindet sich vor Ort und gewährleistet schnelle Bereitstellung oder Maßanfertigung von Orthesen jeglicher Art und sonstigen Hilfsmittel.


Ein allgemeines oder spezifisches interdisziplinäres, d. h. fachübergreifendes Vorgehen unter der Führung des Orthopäden und Unfallchirurgen, ist häufig erforderlich und steht zu jeder Zeit zur Verfügung. Neben den Abteilungen des Krankenhauses existieren feste, standardisierte Kooperationen mit externen Einrichtungen.
Der Sozialdienst hilft bei allen Fragen und bearbeitet Anträge, die die weitere Betreuung und Versorgung außerhalb des Krankenhauses betreffen.
Neben dem ärztlichen und pflegerischen Personal hat das Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie eine spezielle Institution für die Begleitung der Patienten während des stationären Aufenthaltes eingerichtet. Die Mitarbeiter der Patientenbegleitung sind auf jeder Bettenstation vertreten. Sie unterstützen die Patienten in allen organisatorischen Abläufen und dienen als zusätzliche Ansprechpartner.


Im hochmodernen Kongresszentrum werden alles internen und externe Veranstaltungen durchgeführt. Es bietet bis zu 500 Personen Platz und ist mit allen Bereichen des Krankenhauses digital vernetzt.


Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie
St. Anna Hospital
Hospitalstraße 19
44649 Herne
Germany
Fon: +49 2325 986-2020
E-Mail: orthopaedie-unfallchirurgie@annahospital.de


