Sonografie: Ultraschalluntersuchungen der Bauchorgane, der Schilddrüse, des Rippenfells und der Lungen.
Echocardiografie: Ultraschalluntersuchungen des Herzens (Größe und Funktion der einzelnen Herzabschnitte und Verhalten der Blutströmung); notwendig bei Herzinfarkt, Herzschwäche, Herzklappenfehler und Bluthochdruckschädigung
TEE (Transoesophagiale Echocardiografie): Ultraschallsonde in der Speiseröhre, um von dort aus geringer Entfernung das Herz zu untersuchen (zur Erkennung kleiner Veränderungen wie Blutgerinnsel oder Entzündungsherde)
Stressechocardiografie: Echocardiografie, bei der mit Hilfe spezieller Medikamente durch Belastung verursachte Veränderungen im Kontraktionsverhalten der HerzmuskuIatur simuliert werden, eine Durchblutungsstörung des Herzmuskels zuverlässig darzustellen
Farbduplexsonografie: Ultraschall mit Farbkodierung, um die Blutströmung in den Blutgefäßen sichtbar zu machen (Feststellung von Beinvenenthrombosen und arteriellen Durchblutungsstörungen von Gehirn, Nieren, Beinen und Armen)
Rechtsherzkatheteruntersuchung: Messung der Druckverhältnisse im rechten Herzen und in den Lungengefäßen (zur Festlegung des Schweregrades bestimmter Herzerkrankungen und zur Therapieüberwachung bei lebensbedrohlichem Herzkreislaufversagen auf der Intensivstation)
Bodyplethysmografie: moderne Methode der Lungenfunktionsprüfungen (Informationen über Lungenfunktionsstörungen)
Bronchoskopie (Spiegelung des Bronchialsystems): zur Diagnostik und Behandlung von Lungenerkrankungen